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Markenwechsel:

December 12, 2011

München, 12. Dezember 2011 - SANYO Component Europe GmbH,
eine Tochtergesellschaft der SANYO Electric Co., Ltd. (SANYO), gab
heute bekannt, die Marke der HIT®1 Solarmodule, die für hohe
Wirkungsgrade und Zuverlässigkeit geschätzt werden, in Europa
zum 1. April 2012 von „SANYO” in „Panasonic” zu ändern.

Solaranlage auf dem Dach - jetzt erst recht

Photovoltaik-Experte Honarvar fordert mehr Planungssicherheit für Solarbranche

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Die Lüge vom teuren Ökostrom

Quelle: Monitor Nr. 613 vom 21.10.2010

Sonia Seymour Mikich: "Es ist nicht zu fassen: einerseits hieß es in Meldungen gestern, dass die Stromriesen im ersten Halbjahr wieder mal Rekordgewinne gemacht haben! Andererseits vergeht für uns Verbraucher kein Jahr ohne dicke Nachzahlung, ohne Erhöhungen. Jetzt aber häufen sich auch noch Grusel-Prognosen, dass Ökostrom alles noch teurer machen wird. Doch dieser Alarm, so Markus Schmidt und Michael Houben, der ist einfach falsch."

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01.07.2010

Hinweisverfahren der Clearingstelle EEG zur Frage:

"Wann ist eine Anlage zur fotovoltaischen Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie im Sinne des § 3 Nr. 5 EEG2009 in Betrieb genommen?"



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04.06.2010

Kürzungen im Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) vorerst gestoppt!

Die zum 1 Juli geplante Reform des EEG wird voraussichtlich nicht in Kraft treten, Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) sprach von einem Erfolg für die Solarbranche.

Um die Arbeitsplatzverluste bei Solarfirmen zu verhindern, hatten vor allem ostdeutsche und SPD-regierte Länder den Vermittlungsauschuss angerufen und somit die Kürzung der Förderungen von 11 bis 16 Prozent vorerst gestoppt.


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Juni 2010 Messe Intersolar 2010 München

 

Daten + Fakten der Intersolar 2010

Schoenau AG Berlin auf der Intersolar 2010, vom 9.-11. Juni 2010, 9.00 - 18.00 in den Messehallen München.

Halle A5 - Stand 652

Die bisherige „Intersolar“ tritt ab 2010 als „Intersolar Europe“ auf.

Die weltweite Fachmesse für Solartechnik „Intersolar“ bricht mit der „Intersolar Europe“ schon jetzt alle Rekorde.

Am 9. Juni 2010 fällt erneut der Startschuss für die weltweit größte Fachmesse für Solartechnik Intersolar am Standort München. Aus der bisherigen „Intersolar“ wird dann die „Intersolar Europe“. Mit der neuen Namensgebung tragen die Veranstalter der fortschreitenden Internationalisierung der Messe Rechnung, die mittlerweile weltweit an mehreren Standorten vertreten ist. Unter dem neuen Namen sprengt die internationale Fachmesse für Solartechnik bereits jetzt die Flächenrekorde der vorangegangenen Jahre. Knapp sechs Monate vor Eröffnung der Messe ist die geplante Ausstellungsfläche von 120.000 Quadratmetern in elf Hallen zu 90 Prozent belegt. Damit ist die Fläche des Vorjahres bereits heute überschritten. Rund 1.500 Aussteller werden im Juni auf der Neuen Messe München erwartet.

 

Wir freuen uns, Sie wieder auf unserem Messestand begrüßen zu dürfen.
Gerne senden wir unseren Kunden Freikarten auf Nachfrage zu.

Weitere Informationen vom Messeveranstalter : http://www.intersolar.de



100 Prozent Erneuerbare Energien bis 2050 möglich

McKinsey-Studie beweist Machbarkeit, Sicherheit und Günstigkeit

http://www.pressetext.de/news/100415032/100-prozent-erneuerbare-energien-bis-2050-moeglich/

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seit April bei uns:

General Electric

Serie SVT - Netzgekoppelte Photovoltaik-Wechselrichter


Die Photovoltaik-Wechselrichter SVT wandeln bei minimalen Leistungsverlusten und bei maximaler Betriebssicherheit, Solarenergie sicher in elektrische Energie zur Speisung des öffentlichen Versorgungsnetzes um.

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Forsa-Umfrage: Mehrheit der Bundesbürger ist für Ausbau Erneuerbarer Energien bei unverminderter Förderung

 

Berlin, 14.12.2009 – Klare Mehrheit der Deutschen wünscht weiteren starken Ausbau und unverminderte Förderung der Erneuerbaren Energien (EE). Breite Zustimmung für EE zieht sich quer durch alle politischen Lager. Kommunal- und Landespolitiker sollen sich stärker für EE engagieren. Mehrheit fordert zudem, externe Kosten aller Energieträger in der Stromrechnung transparent zu machen.

Dies sind einige zentrale Ergebnisse der 3. jährlichen Forsa-Umfrage zur Akzeptanz der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Auftraggeber der Umfrage ist die Agentur für Erneuerbare Energien. Deren Geschäftsführer Jörg Mayer zeigt sich erfreut über das klare Meinungsbild, das die bevölkerungsrepräsentative Umfrage ergeben hat: „Trotz kontroverser Diskussion um die Energiepolitik der Zukunft ist die hohe Akzeptanz Erneuerbarer Energien seit Jahren ungebrochen. 95 Prozent der mehr als 1.000 Befragten halten den Ausbau und die verstärkte Nutzung der Erneuerbaren Energien für wichtig bis außerordentlich wichtig. Und 78 Prozent der Bevölkerung hätten am liebsten Strom aus regenerativen Quellen für die eigene Stromversorgung“, so Mayer.

 

Dabei ist den Befragten sehr wohl bewusst, dass der Umstieg auf Erneuerbare Energien nicht zum Nulltarif zu haben ist: Vor die Wahl gestellt, Investitionen eher in den Ausbau Erneuerbarer Energien zu lenken oder vorläufig weiter in herkömmliche Energieträger wie Kohle, Gas und Atomkraft zu investieren, plädieren 81 Prozent der Befragten für einen stärkeren Ausbau der Erneuerbaren Energien. Dafür sollte die Förderung nach Meinung von 76 Prozent der Befragten auf bisherigem Niveau beibehalten werden. Lediglich 20 Prozent wollen die Förderung der Erneuerbaren Energien lieber absenken. Dabei spielt die Parteienpräferenz der Befragten eine eher untergeordnete Rolle: Die Skala der Befürworter einer unverminderten Förderung reicht von 71 Prozent bei FDP-Anhängern bis zu 86 Prozent bei Anhängern der Partei Die Linke

 

Neben den finanziellen Ausgaben werden auch die technischen Anlagen zur Erzeugung regenerativen Stroms von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert. Knapp drei Viertel der Befragten (73 Prozent) fänden Erneuerbare-Energien-Anlagen in ihrer Nachbarschaft „sehr gut“ oder „gut“. Jörg Mayer verweist dabei auf eine Besonderheit: „Die detaillierte Aufschlüsselung der Befragten erlaubt auch Rückschlüsse darauf, wie Menschen, die bereits konkrete Erfahrungen mit Erneuerbaren Energien gesammelt haben, die Anlagen bewerten. Das Ergebnis ist in allen Kategorien eindeutig: Wer Erneuerbare Energien bereits aus der eigenen Umgebung kennt, bewertet sie sogar überdurchschnittlich gut. Beispiel Windenergie: 55 Prozent der Gesamtbevölkerung stehen Windkraftanlagen positiv gegenüber. In der Gruppe, die Windräder in der Nachbarschaft haben, wächst die Zustimmung auf 74 Prozent.“

 

Folglich will auch eine große Mehrheit der Befragten Landes- und Kommunalpolitiker stärker in die Pflicht nehmen, die Erneuerbare Energien voranzubringen: 81 Prozent erwarten ein „verstärktes Engagement“, nur eine kleine Minderheit wünscht ein „geringeres Engagement“ (5 Prozent) oder hält das bisherige Engagement der Landes- und Kommunalpolitiker für „gerade richtig“ (7 Prozent).

Erstmals war ein Fragenkomplex zu externen Kosten der Energieversorgung Teil der Umfrage. Externe Kosten werden durch Gesundheits-, Umwelt- und Klimaschäden verursacht, die durch die verschiedenen Energieträger in unterschiedlicher Höhe entstehen. Dabei ermittelte Forsa, dass 88 Prozent der Befragten auf ihrer Energiekostenabrechnung eine regelmäßige Information über entstandene externe Kosten wünschen. „Dies wäre ein guter und wichtiger Beitrag, um jeden einzelnen Bürger für einen besseren Klimaschutz zu sensibilisieren“, so Jörg Mayer.

 

Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien